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Bis in die frühen 1950er-Jahre bewirtschaftete die Familie Wüthrich den Hof, zuerst Julius Wüthrich-Meier, später F. Wüthrich-Senn und schliesslich Fritz Wüthrich-Ifer. Es war ein kleiner Betrieb, wie er für Muttenz typisch war: rund fünf Hektaren Wiesen und Weiden, einige Kühe und Rinder. Man lieferte Milch an lokale Sammelstellen, lebte von Ackerbau, Futterpflanzen und ein Stück weit von der eigenen Handarbeit. Schon 1909 brannte die Rösslischeune ab und wurde wieder aufgebaut.

Um 1953 änderten sich die Besitzverhältnisse: Die Schweizerischen Rheinsalinen begannen, im Gebiet Sulz – Eigental – Gross Zinggibrunn nach Sole zu bohren. Was mit geologischen Erkundungen begann, wurde bald zu einem grösseren Eingriff in die Landschaft. Der Hof blieb verlassen zurück; die Gebäude dienten noch eine Weile als Unterstand, als Lager, später als Werkstatt und Stützpunkt für die Arbeiten der Salinen.

1969 erwarben die Rheinsalinen das Grundstück offiziell und errichteten einen Neubau des Hofes. Unterhalb entstand eine unterirdische Pumpstation, welche seither Sole aus den tiefen Schichten der Erde fördert. Damit endete die landwirtschaftliche Nutzung endgültig. Der neue Hof diente fortan als Betriebs- und Wohnhaus für technisches Personal.

Heute sind Scheune und Land an Christoph Pfirter aus Pratteln verpachtet, der die Flächen für Landschafts- und Pflegetechnik nutzt. 

Eigental1   Eigental1
alter Eigentalhof   Neubau
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