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Muttenz-Rütihard (Nummern  beziehen sich auf Karte)

Befestigungslinien im Raum Muttenz
Karte Siegfried von 1939, Quelle: Bundesamt für Landestopografie swisstopo
erstellt auf Basis Karte Befestigungslinien im Raum der Stadt Basel, A. Meier nach Übersichtplänen in: Hans Senn Basel und das Gempenplateua im Zweiten Weltkrieg.
Ergänzt durch Luftbildinterpreation 19532630011847  und  19542660011587, swisstopo

  1. Infanteriebunker Rütihard A 2835
  2. Infanteriebunker Rütihard-Fels A 2836
  3. Infaneriebunker A 2834 auf freiem Feld, wurde in den 1980/90er-Jahren abgerissen: Luftbild
  4. Infanteriebunker Rütihard-Nordwest A 2833 ⊙; Infanteriebunker Rütihard West A 2832
  5. Panzersperren
  6. Infanteriebunker Rütihard Mitte A 2831
  7. Panzersperren
  8. Infanteriebunker Rütihard Ost A 2830
  9. Panzersperren
  10. Infanteriebunker Geispel 3 A 2829
    Infanteriebunker Geispel 2 A 2828
    Infanteriebunker Geispel 1 A 2827
  11. Infanteriebunker Rothalde A 2826

Alle nicht speziell gekennzeichneten Fotos: Aufnahme Hanspeter Meier, 2019

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Infanteriebunker Rütihard A 2835
Sperrstelle Rütihard, Muttenz BL, Schweiz,
12. März 2013
Paebi [CC BY-SA 4.0
(https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]

Infanteriebunker Rütihard-Fels A 2836
Sperrstelle Rütihard, Muttenz BL, Schweiz,
12. März 2013
Paebi [CC BY-SA 4.0
(https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]
   
Erinnerungsstein Berner Gebirgsfüsilierkompanie II/110 - Aktivdienst 1940

 
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Infanteriebunker Rütihard-Nordwest A 2833 Infanteriebunker Rütihard West A 2832

Der Infanteriebunker A 2834 auf freiem Feld wurde in den 1980/90-er Jahren zugunsten der Landwirtschaft abgerissen.
 
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Betonsockel für Panzerhinderenis.
Sie ziehen sich von Bunker zu Bunker - wenige Meter vom Waldrand entfernt.
Sie wurden offensichtlich damals nicht bestückt. Zuerst Baumstämme, später Eisenbalken lagen für den Einbau bereit.

Diese Betonsockel wurden für den Vitaparcours
«zweckentfremdet».
   
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Infanteriebunker Rütihard Mitte A 2831 Betonsockel bei der Abzweigung des Vitaparcours
   
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Infanteriebunker Rütihard Ost A 2830 Hier sind ebenfalls Betonsockel noch sichtbar.
   
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Infanteriebunker Geispel 3 A 2829 Infanteriebunker Geispel 3 A 2829
Betonplatte für Minenwerfer? Infanteriebunker Geispel 2 A 2828
   
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Panzermauer als Fortsetzung jener von Nr. 12/13  
 Infanteriebunker Rothalde A 2826  
   
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Panzersperre «Toblerone» zieht ab hier südwärts zum Gempen hoch 
   
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Die Panzermauer ist heute auf der oberen Seite völlig eingewachsen und dient als Brücke für die biologische Vernetzung. 
   
13  
Im Siedlungsgebiet zwischen Wartenberg und Dürrein/Geispel zog sich eine Panzermauer quer über das Tal.
Der Verlauf der Mauer ist heute noch im Luftbild erkennbar (geoview.bl.ch).