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Zufluchtsort von Zisterzienserinnen aus dem im Zuge der Reformation aufgehobenen Kloster Engental. Im 19. Jh. durch ein Bauernhaus mit Nebengebäude ersetzt (Übernahme der Anordnung um einen Innenhof).

in "Versuch einer Beschreibung historischer und natürlicher Merkwürdigkeiten der Landschaft Basel"

aus Google-Books Daniel Bruckner: Versuch einer Beschreibung historischer und natürlicher Merkwürdikeiten der Landschaft Basel, Band 1, 1748

So könnte es vielleicht gewesen sein ...

Entwurf H. P. Meier, inspiriert vom Rekonstruktionsversuch C. A. Müller 1937 und einer Foto von Barbara Sorg, Muttenz

Hans Rudolf Sennhauser, Engental, Zisterzienserbauten in der Schweiz, S. 71-74 (Google Books)

mit Grundrisszeichnungen!

Originalbuch auf Google


Legende

Interpretationsversuch von E. und R. Marti, Heimatkunde Muttenz (2009), S. 251

1. Presbyterium (Altarhaus)

3. Nonnenchor

4. Räume einer älteren, grösseren Kirche mit Konversenchor (?)

7. Konversenhaus mit Cellarium (Vorratskeller)

8. Refektorium (Speisesaal) und Kapitelsaal der Konversen

10. /12./13. Refektorium (Speisesaal) mit zwei Öfen, Küche und Arbeitsraum

11. aussen Abortturm

14. Nonnenhaus mit Sakristei, Armarium (Bibliothek), Kapitelsaal und dem Dormitorium (Schlafsaal) im Obergeschoss

15. Krankenhaus (?) mit Ofen

Grundrissplan nach Original von J. Eglin
Quelle: J. Eglin, Heimatkundliche Schriften über Muttenz, 1983