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 Kartenreihe zur Entwicklung 1879 - 2000

1879  1899 1928
 
1959
Quelle: www.swisstopo.ch
2000  

 


 

 

 

 

 

 

 

Der Höhlebach knapp vor 1950

Der Höhlebachweg führt zum Hotel/Restaurant Schänzli hinunter. Der Fotograf steht etwa bei der Einmündung der heutigen Seminarstrasse in den Höhlebachweg.
Fotos: Hansruedi Meier, Frenkendorf
Etwa gleicher Standort Fotograf, 2020
Foto Hanspeter Meier
Blick Richtung Käppeli
Fotos: Hansruedi Meier, Frenkendorf
Der noch offene Höhlebach bzw. der abgeleitete Dorfbach

 

Luftbild von 1937

Nach der Umleitung vor rund 200 Jahren floss der Dorfbach bis zum Bau der Tramlinie offen durch das tief eingeschnittene Bett zur Birs.
In alten Plänen wird der Bereich als «Höhli» bezeichnet. Das Flurnamenbuch Muttenz bemerkt zum Namen Höhli: Es werden nicht bloss Höhlen im engeren Sinn so genannt, sondern auch Löcher und Einsenkungen.


 

 

 

 

 

 

 

 

Der Bau des unteren Teils des Höhebachweges und der neuen Tramlinie

 
Der Höhlebach wird eingedolt,
vor 1950
Foto: Hansruedi Meier, Frenkendorf
 Foto: Hansruedi Meier, Frenkendorf  
Bau der Tramlinie auf Höhe der damaligen Gärtnerei Dobler (links). Blick Richtung Hotel Schänzli
Foto: Hansruedi Meier, Frenkendorf
Blick Richtung Käppeli, Bau der Tramlinie auf Höhe der damaligen Gärtnerei Dobler (rechts). In der Bildmitte fährt ein Tramzug auf der alten Strecke.
Foto: Hansruedi Meier, Frenkendorf
Etwa gleicher Standort Fotograf 2020.
Foto Hanspeter Meier
 
Die Geleise werden verlegt.
Bild links: Blick zum zum Hotel/Restaurant Schänzli
Bild rechts: in der Bildmitte oben die Fabrik Dalang
Fotos: Hansruedi Meier, Frenkendorf
 
 
Höhlebach zwischen Freidorf und Gärtnerei Dobler, 1925 
ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv/Stiftung Luftbild Schweiz / Fotograf: Mittelholzer, Walter / LBS_MH01-004359 / Public Domain Mark 
grosses Bild
 
   
Oben fährt noch das Tram in einem Bogen zur Station Dalang/Käppeli
Foto: Hansruedi Meier, Frenkendorf
   

 

Die Tramlinie von St. Jakob her überquerte ursprünglich die Birs auf einer schmalen Eisenbogenbrücke, die auch dem Verkehr auf der Kantonsstrasse diente. Die 1921 eröffnete einspurige Tramlinie entlang der St. Jakobsstrasse wurde kurz nach Inbetriebnahme wegen einer Frontalkollision zweier Trams bis zur Haltestelle "Birsfelderstrasse" (heute "Zum Park") doppelspurig ausgebaut.
Am 3. Februar 1951 erhielt das Tram eine eigene doppelspurige Betonbrücke über die Birs, gleichzeitig wurde eine neue Linienführung vom Schänzli bis zum Käppeli von der Kantonsstrasse weg via Höhlebachgraben eröffnet. Zugleich wurde der untere Teil des Höhlebachwegs erstellt. Der obere Teil der Strasse wurde erst Mitte der 1970er-Jahre gebaut, als die Gärtnerei Dobler abgebrochen und die drei Hochhäuser der Baugenossenschaft des Bundespersonals Basel erstellt wurden.


 

 

 

 

 

 

 

Tram vor 1950

Tram fährt noch doppelspurig die St. Jakobsstrasse hinauf
Fotos: Hansruedi Meier, Frenkendorf
Die alte Trambrücke
Fotos: Hansruedi Meier, Frenkendorf

Neue Trambbrücke b. Schänzli, Belastungsprobe, 31.01.1950
Foto: Hans Bertolf, Staatsarchiv BS, BSL 1013 1-187 1
Tram in der St. Jakobsstrasse kurz vor dem Einbiegen in die Station Dalang/Käppeli
Foto: Hansruedi Meier, Frenkendorf
   
Jetzt fährt das Tram den Höhlebach hoch
aus: Muttenz zu Beginn des neuen Jahrtausends, S. 159, Claude Jeanmarie, Die Entwicklung der Basler Strassen- und Überlandbahnen, Basel 1969: S. 159
 

1976 wurde die heutige Trambrücke bis zur Station Freidorf erstellt. Mitten auf dieser Brücke wurde eine Haltestelle "Hagnau" eingerichtet, welche die Haltestellen "Schänzli" und "Freidorf" ersetzen sollte. Etwa zwei Jahre lang war sie in Betrieb, danach wurde sie nach Protesten der Trambenützer wieder aufgehoben.

Mehr zumj Tram: Entstehungsgeschichte der Tramlinie 14