Das Haus an der Hauptstrasse ist kein Bauernhaus und stammt wahrscheinlich aus dem 18. oder 19. Jahrhundert.

Das Gebäude ist sehr schmal, dafür sehr tief. Auf der Rückseite ist ein Anbau mit Quergiebel angehängt, der offenbar als Ökonomiegebäde diente. Bei der letzten Sanierung wurde der vordere Teil restauriert. Der hintere in Holz gebaute Teil wurde jedoch fast vollständig erneuert.

Da die Baugrenzen über Jahrhunderte nicht änderten (der Etter gab die Grenzen vor), blieb den Bauwilligen keine andere Wahl, als in die Höhe und in die Tiefe zu bauen.

Schön sichtbar ist die Würge, der Knick in der Dachlinie, zu sehen.

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© Fotos Barbara Sorg, Hanspeter Meier, Muttenz und Museen Muttenz