Das Bauernhaus No. 16 aus dem 17. Jahrhundert besitzt gotische Fenster im Erdgeschoss und eine spitzbogene Stalltüre. Im Jahr 1975 wurde das Gebäude umgebaut. Gleichzeitig wurde des Bauernhaus No. 18 in den Bau einbezogen. Das Haus 18 war ein Kleinbauernhaus mit untypisch rechteckigem Scheunentor.

Auch hier wurden durch die Umnutzung nur die Ökonmieteile anders genutzt. Die Wohnteile blieben als solche erhalten.

  • Hauptstrasse 16Hauptstrasse 16
  • Hauptstrasse 18Hauptstrasse 18
  • Hauptstrasse 18Hauptstrasse 18
  • Hauptstrasse 18Hauptstrasse 18
  • vor der Renovationvor der Renovation
  • während dem Umbauwährend dem Umbau
  • Nach dem UmbauNach dem Umbau
  • Eröffnung 1975Eröffnung 1975
  • BankfilialeBankfiliale
  • GeschäftshausGeschäftshaus

© Fotos Barbara Sorg, Hanspeter Meier, Muttenz und Museen Muttenz

Der Kantonale Denkmalpfleger, H. R. Heyer, hält 1997 fest:
"Die neue Filia der Schweizerischen Kreditanstalt in Muttenz sprengt einerseits die Grenze der bisher üblichen Bankbauten und zugleich jene der traditionellen Denkmalpflege"....
"Denkmalschutz wird jedoch keineswegs zum Fassadenschutz, wie dies in Mutten für die beiden zu einer Bankfiliale umgebauten Bauernhäuser behauptet werden könnte. Es sei hier festgehalten, dass die Wohnteile der beiden Bauernhäuser weiterhin als Wohnungen verwendet werden. Einzig die Ökonomieteile erhielten neue Funktionen. Hier sind denn auch grössere Veränderungen vorgenommen worden; allerdings ohne den historischen Charakter der Gebäude aufzugeben."