Das Gebäude entstand als einfaches Taunerhaus gleichzeitig mit demähnlichen Haus Nr. 29 (rechts anschliessend) um 1830.

Das Haus konnte nur auf der Rückseite erweitern werden. Dort entstand ein Anbau, der als Remise, Schweinestall und Erweiterung der Wohnung diente. Ein schmales Gä¤sschen führt auf der Südwestseite in den hinteren Bereich.

Das zweigeschossige Wohnhaus besitzt ein Satteldach Die Fachwerkkonstruktion, die Fenster und Türen sind original erhalten.

<p>

  • Flugaufnahmen_Hauptstrasse_27-29Flugaufnahmen_Hauptstrasse_27-29
  • Hauptstrasse_25_hinten_2Hauptstrasse_25_hinten_2
  • Hauptstrasse_27_hintenHauptstrasse_27_hinten
  • P1010121P1010121
  • hauptstrasse_27hauptstrasse_27
  • hauptstrasse_27_1hauptstrasse_27_1
  • hauptstrasse_27_2hauptstrasse_27_2
</p>

© Fotos Barbara Sorg, Hanspeter Meier, Muttenz und Museen Muttenz

"Das schmale Haus ist typisch für den Dorfkern von Muttenz. Da der Bauperimeter während Jahrhunderten nicht verändert wurde, konnten die Bauherren das Haus nur auf der Rückseite erweitern. Reizvoll ist das schmale Gässlein auf der Südwestseite. Das schmale, zweigeschossige Wohnhaus mit Satteldach liegt auf der Westseite der Hauptstrasse. Über die Baugeschichte des Hauses ist nichts bekannt. Es dürfte als einfaches Taunerhaus, gleichzeitig mit dem ähnlichen Haus Nr. 29 um 1830 entstanden sein. Das Haus ist sehr schmal und tief. Auf der Rückseite folgte später ein Anbau, der als Remise, Schweinestall und Erweiterung der Wohnung diente. Die Fachwerkkonstruktion, die Fenster und Türen sind original erhalten."
Aus dem Bauinventar Kanton Basel-Landschaft (BIB), Gemeinde Muttenz, erstellt im Auftrag der Kantonalen Denkmalpflege durch Claudio Affolter, Febr.-April 2006