Das grosse, malerische Bauernhaus Nr. 20 stammt wohl auch aus dem 17. Jh.. Hier fällt die heimelige Holzlaube aus dem 19. Jh. ins Auge. Die kleinen Weglein, welche zwischen den Häusern hindurch führen, erschliessen oft malerische Blickwinkel.

Bei den beiden ehemaligen Bauernhäusern Nr. 24 und 24a ist zum Beispiel auf der Rückseite die Baugruppe mit Laube und Stöckli besonders beachtenswert.

Gegenüber des stattlichen Bauernhauses der Wirtschaft zur Waage, führt ein kleiner, schmaler Weg zu einer überraschenden Landschaft:

Hier bildet eine mit Blumen geschmückte Grünfläche die Hofstatt. Dieser Hofstattbereich prägt das Dorfbild. Er lässt nachempfinden, wo sich früher die bäuerlichen Obst- und Gemüsegärten bis zum schützenden Zaun um das Dorf ausdehnten. Bei einer möglichen Überbauung wird stets darauf geachtet, dass die alte Siedlungsstruktur erkennbar
bleibt. In veränderter Form bilden diese attraktiven Freiräume heute einen grünen Trenngürtel zum übrigen Siedlungsgebiet.


Ein ähnlicher Hofstattbereich ist auch bei den Bauernhäusern im Oberdorf zu entdecken.