Beitragsseiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wirtshausschild des Rebstock mit Wirt Samuel Ramstein, aus der Mitte des 19. Jh.

Wirtshausschild des Rebstock mit Wirt Samuel Ramstein, aus der Mitte des 19. Jh.
Museen Muttenz

Bereits 1840 kauft Niklaus Ramstein (1795-1888) die School (Schlachthaus) neben der Kirche über dem Dorfbach gelegen. Zehn Jahre danach kauft er von der Witwe Verena Meyer-Mohler den Kirchplatz 7, eine Wohnbehausung samt Scheune und Stallungen und Garten. Die Liegenschaft bleibt bis 1930 in der Familie Ramstein. 1886 kommt der Kirchplatz 8 dazu, gekauft von Emil Ramstein-Plattner.

1913 wird der Gasthof Rebstock namentlich erwähnt beim Verkauf an seine Söhne Rudolf und Hans Ramstein, wobei sechs Jahre später alles an Hans Ramstein übergeht, während sein Bruder die Liegenschaft Hauptstr. 14 erwirbt.

1930 zieht Hans Ramstein ins Haus daneben, Kirchplatz 8 und verkauft den Rebstock Kirchplatz 7 an Karl Burger-Grollimund. Die Gaststätte bleibt von da an in der Familie Burger.

Kirchplatz 7 (Rebstock) und Kirchplatz 8 gehörten ursprünglich zusammen.

 

Kirchplatz 7: Die Foto soll vor 1900 entstanden sein, denn rechts steht noch eine Petrolstrassenlampe. Links aussen das Schaufenster der Metzgerei. Personen: unter der Türe Lina Ramstein-Plattner, rechts mit weisser Schürze Emil Ramstein-Plattner Kutschenwagen (“Landauer“) mit Kutscher steht vor der Türe bereit. Links Kaminfeger als Glücksbringer.

Kirchplatz 7: Die Foto soll vor 1900 entstanden sein, denn rechts steht noch eine Petrolstrassenlampe. Links aussen das Schaufenster der Metzgerei. Personen: unter der Türe Lina Ramstein-Plattner, rechts mit weisser Schürze Emil Ramstein-Plattner Kutschenwagen (“Landauer“) mit Kutscher steht vor der Türe bereit. Links Kaminfeger als Glücksbringer.
Museen Muttenz, Lizenzbedingungen CC BY-NC-SA 4.0

Kirchplatz 8 um 1930

Kirchplatz 8 um 1930
Museen Muttenz, Lizenzbedingungen CC BY-NC-SA 4.0