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1480 im Schlossberein Nr. 7 Ulrich Gremper aufgeführt

1840 Niklaus Ramstein kauft School

Niklaus Ramstein-Hoch (1795-1888)

Niklaus Ramstein-Hoch (1795-1888)
Museen Muttenz, Lizenzbedingungen CC BY-NC-SA 4.0

Kaufvertrag von 1840

 

1851 Niklaus  Ramstein-Schenk verkauft an die Brüder Niklaus Ramstein und Samuel Ramstein, beide Metzger, eine Metzg samt Bauchaus No 37A, Schol.

Samuel Ramstein-Hoch (1827-1893)

Samuel Ramstein-Hoch (1827-1893)

Emil Ramstein-Plattner verw. Schorr (1853-1924)

Emil Ramstein-Plattner verw. Schorr (1853-1924)

1850 verkauft Verena Meyer-Mohler, Wwe des Joh. Meyer (Küfer) an Samuel Ramstein (Metzger)
  Parzellen 102 und 103 Wohnbehausung, Scheune, zwey Stallung nebst Wagenschopf mit No 32 und 32 a, b bezeichnet
  Parzellen 100, 106, 107 Kraut- und Baumgarten
  Parzellen 101 und 105 Krautgarten
1886  Die Erben von Ww. Meyer-Mohler , nämlich Wwe Vernea Zeller-Meyer, Emil Schwob mit Emilie geb. Ramstein und Arnold Meyer verkaufen an Emil Ramstein-Plattner Parzellen 107-111 (=Kirchplatz 8)
1913 Emil Ramstein-Plattner verkauft an seine ledigen Söhne Rudolf Ramstein und Hans Ramstein
  Parz. 100-106 und Anteil an 107: total 2898 m2 mit Gasthaus zum Rebstock
Parz. 108-111 total 2416 m2 mit Wohnhaus No 41 usw. sowie No 126 Kirchplatz kleines Haus (heute Kirchplatz 8)
Parz. 115: 53 m2 Schlachthaus No 126 A über dem Dorfbach  sowie Reben
Parzellen 100-107 Heutiger Rebstock, Kirchplatz 7

Katasterplan Section A von Philipp Jacob Siegfried, 1831,

 

Übersichtsplan Sektion A, 1918

Katasterplan Section A von Philipp Jacob Siegfried, 1831,
Museen Muttenz, Museen Muttenz
  Übersichtsplan Sektion A, 1918
Bauverwaltung Muttenz

1919 20.08.19 Rudolf Ramstein-Lavater verkauft seinen Anteil an den beiden Liegenschaften an Hans Ramstein-Gerster, Rudolf Ramstein-Lavater kauft Hauptstrasse 14

1930 17.09.30 Hans Ramstein-Gerster verkauft an Karl-Burger-Grollimund (1885-1940) und ziehen in das Haus Kirchplatz 8

1953 Erben Hans Burger-Grolimund verkaufen School an Einwohnergemeinde Muttenz - Abbruch

1956 Renovation

1970 Teilungsvertrag der Geschwister  Markus Burger-Vögtli (Gasthof) und Rosa Burger

1979 Umbau

1991 Umbau Dachgeschoss

2003 Burger-Vögtli Markus Johannes, Erben (Erbengemeinschaft), Gesamteigentum, bestehend aus:
  - Burger Paul, männlich, geboren 19.06.1966, Kirchplatz 7, 4132 Muttenz
- Burger-Vögtli Margrit, weiblich, geboren 05.02.1943, Kirchplatz 7, 4132 Muttenz
- Burger Doris, weiblich, geboren 01.03.1964, Birsigstrasse 118, 4054 Basel
- Burger Markus Johannes, männlich, geboren 08.04.1965, Kirchplatz 7, 4132 Muttenz

 

"Sie sind sich ihrer jungen Würde voll bewusst, die kleinen Banner- und Wappenträgerinnen, die sich anno 1900 im Garten des Muttenzer «Rebstocks» mit Schweizer- und Bannerschild samt Nationalflagge dem Photographen stellten." Der Anlass: Das Jugendfest des Aeschenquartiers.

"Sie sind sich ihrer jungen Würde voll bewusst, die kleinen Banner- und Wappenträgerinnen, die sich anno 1900 im Garten des Muttenzer «Rebstocks» mit Schweizer- und Bannerschild samt Nationalflagge dem Photographen stellten."
Der Anlass: Das Jugendfest des Aeschenquartiers.
Quelle: Unbekannt

Samstag, den 16. Juli 1904: ist in Basel der sog. «Bündelitag». Wer kann, erlässt für die 4-wöchigen Ferien die Stadt. Die zurückbleibenden Kinder werden u.a. durch sogen. Jugendfeste etwas entschädigt, von denen immer einige nach Muttenz kommen, wo sie im «Rössli» und im «Rebstock» gastliche Aufnahme  finden.

Fasnachtsfreuden im Rebstock-Garten mit Cousinen: Bertheli und Mariely Ramstein, Elsi Balsiger, BEthli Schenk und Cousine Anneli Ramstein

Fasnachtsfreuden im Rebstock-Garten mit Cousinen: Bertheli und Mariely Ramstein, Elsi Balsiger, BEthli Schenk und Cousine Anneli Ramstein
Foto: Myrtha Blumer-Ramstein