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Zeichnung für das Projekt des Hotel Solbad, welches nie realisiert worden ist,

Zeichnung für das Projekt des Hotel Solbad, welches nie realisiert worden ist, um 1900, Museen Muttenz, Lizenzbedingungen CC BY-NC-SA 4.0

Kleine Chronik:

  1. Die Liegenschaft Rest. Solbad gehörte vermutlich zum Besitz des Remigius Merian.
    Jedenfalls war als Eigentümerin im Kaufvertrag vom 20. Sept. 1857 zwischen Remigius Merian und Christoph Knutty eine Frau Witwe Brüderlin, Schweizerhalle als Anstösserin an das Rothausgut aufgeführt.
    Auch im Kaufvertrag von 24. November 1863 zwischen Remigius Merian und Daniel Meyer - Merian ist als Anstösser an das Rothausgut ein Emil Bürderlin aufgeführt.

    Durch konkursamtliche Steigerung vom 26 . November 1900 ist die Liegenschaft Restaurant Solbad von Wwe. Anna Maria Brüderlin-Nyffeler an die
  2. Brauerei zum Kardinal übergegangen.
  3. Die Brauerei zum Kardinal hat die Liegenschaft am 5. Februar 1901 zum Preis von Fr. 202'000.- (Fr. 150'000.- für Liegenschaft und Fr. 52'000.- für Inventar) verkauft an Hans Büsch-Mesmer, in Thusis.
  4. Hans Büsch-Mesmer hat die Liegenschaft am 27. Februar 1904 verkauft an die Hotel Solbad Schweizerhalle AG zum Preis von Fr. 224'000.-
  5. Die Konkursverwaltung über das Hotel Solbad Schweizerhalle AG hat die Liegenschaft am 8. März 1905 verkauft an Ulrich Eglin - Krebs in Basel, zum Preis von Fr 180'000.-
  6. Ulrich Eglin - Krebs in Basel, Feldbergstrs. 46, hat die Liegenschaft am 30. Dezember 1908 zum Preise von Fr. 141'000.- verkauft an die Immobilien-Genossenschaft Basel.
  7. Die Immobilien-Genossenschaft Basel hat die Liegenschaft am 22. Januar 1917 weiter verkauft zum Preise von Fr. 142'520.- an die Säurefabrik Schweizerhall

Manuskrip T. Schenk als Beilage zur Abhandlung von Jakobn Eglin vom 26. Februar 1918 betr. das Rothausgut