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Der ursprüngliche Hof gehörte 1911 dem «Zimmernigge» (Leupin) und umfasste 21 ha Land inkl. 30 a Wald.
Es wurde Milchwirtschaft sowie Acker- und Obstbau betrieben.
1995 hielt man 13 Kühe, 4 Stück Jungvieh und 10 Pensionspferde. 1970 verkaufte Hans Schäfer-Fankhauser den Hof an die Saline Schweizerhalle, die neben dem bestehenden Hof den neuen Paradieshof errichtete.


Mz 00001397   Mz 00001397
Neuer und alter Paradieshof, 1993, im Hintergrund die Glasdächer der Gärtnerei Dobler.
SP Luftbild AG, Möhlin, Museen Muttenz
  Alter Paradieshof, 1993.
SP Luftbild AG, Möhlin, Museen Muttenz
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 Foto: Heimatkunde Muttenz 2009, Barbara Sorg    Foto: Heimatkunde Muttenz 2009, Barbara Sorg

2004 kauften Ruedi Brunner und Peter Schäfer-Gütinger den Hof von den Salinen zurück. Schäfer übernahm den alten Hof, während das Pachtland an Brunner ging. Gleichzeitig übernahm Brunner den Bauernhof an der linkBaselgasse 32 von seinem Onkel Fritz Brunner, dem Gemeindepräsident. Der neue Paradieshof wurde damit zu einer Art Aussiedlerhof vom Hof an der Baselstrasse.