Der ursprüngliche Hof gehörte 1911 dem Zimmernigge (Leupin). Er umfasste 21 ha Land inkl. 30 a Wald.
Es wurde Milchwirtschaft, Acker- und Obstbau betrieben.
Es wurden 13 Kühe, 4 Stück Jungvieh, 10 Pensionspferde gehalten (1995).
Der Hof wurde dann 1970 durch Hans Schäfer-Fankhauser an die Saline Schweizerhalle verkauft. Diese baute neben dem alten Hof den neuen Paradieshof.
2004 Ruedi Brunner kaufte zusammen mit Peter Schäfer-Gütinger den Hof wiederum von den Salinen ab. Schäfer übernahm dabei den alten Hof und überliess das Pachtland Brunner. Dieser übernahm gleichzeitig den Bauernhof
Baselgasse 32 von seinem Onkel Fritz Brunner, Gemeindepräsident. Der neue Paradieshof wurde eine Art Aussiedlerhof vom Hof an der Baselstrasse.
